Gregorianische Gesangstudientag

Zwischen 754 und 850 wurde in der Stadt Metz der sogenannte "gregorianische" Gesang entwickelt, eine originelle Synthese aus dem Repertoire der Franken des Nordostens und dem Gesang aus Rom. Dieser Gesang, der zuerst "cantilena metensis" – Lied aus Metz – genannt wurde, wurde im ganzen Reich von der karolingischen Macht aufgezwungen. Seitdem ist die Gesangsschule "la scola metensis" in Metz eines der brillantesten Musikzentren Europas.

Im Rahmen der 800-Jahr-Feier der Kathedrale möchte das Conservatoire à Rayonnement Régional de Metz Métropole an die Bedeutung des Metzer Gesangs in der großen Geschichte des gregorianischen Gesangs erinnern.

Diese Tage der Alten Musik befassen sich also mit allem, was den gregorianischen Gesang zwischen der Tradition ihrer kulturellen Verwendung und ihrer kulturellen Wirkung betrifft. Sie richten sich an ein breites Publikum, Berufsmusiker, Konservatoriumsstudenten, Chormitglieder, Musikliebhaber und Geschichtsinteressierte.

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